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2015–16

Bilder „Ohne Titel“

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Es handelt sich hier um meine Bachelorarbeit, mit als vollständigen Titel ‚Bilder „Ohne Titel“– Vom visuellen Überfluss‘. In dieser beschäftige
ich mich mit dem Thema Bild als zweidimensionales grafisches Artefakt und dessen Wirkung auf den Betrachter in einer von visuellen Reizen geprägten Welt. Dabei drängte sich der Verdacht auf, dass die Bilderflut unsere Wahrnehmung überfordert und der Betrachter ignorant gegenüber Bilder wird.

Ein Hauptschwerpunkt dieser Arbeit liegt darin, die ästhetische Konze- ption virtueller Bildräume, ihre historische Entwicklung, mit ihren Brüchen, durch verschiedener Darstellungstechniken zu verfolgen. Dieser verlief zunächst über die Tradition bildlicher Illusionsräume der Renaissance
und Mündet in dem Aufkommen multisensorischer interaktiver Erfahrungs-räume der computergenerierten Virtuellen Welten unserer Generation.
Die Analyse zeigt das offensichtliche streben nach maximaler Illusion mit den verfügbaren technischen Mitteln ihrer Zeit. Dabei wird insbesondere auf Techniken der Distanzierung und Verfremdung zur Schaffung von Räumlichkeit und Tiefe auf der Bildfläche eingegangen.

Parallel und im Anschluss zum Theoretischen Teil sind zudem visuelle Versuche entstanden, die versuchen durch subtile Bildeingriffe das Bild zu verfremden und Räumlichkeit zu erzeugen um dem Betrachter Spielraum zur Eigeninterpretation zu geben. Aufbauend auf vielschichtige nicht eindeutige Bildsituationen wären neue Wahrnehmungsfreiräume möglich.

 

 

Bachelorarbeit, Fotografien und Layout von Carla Theurer.

198 x 297 mm / 152 Seiten. Winter 2015–2016.

Es handelt sich hier um meine Bachelorarbeit, mit als voll-ständigen Titel‚Bilder „Ohne Titel“– Vom visuellen Überfluss‘. In dieser beschäftige ich mich mit dem Thema Bild als zweidimensionales grafisches Artefakt und dessen Wirkung auf den Betrachter in einer von visuellen Reizen geprägten Welt. Dabei drängte sich der Verdacht auf, dass die Bilderflut unsere Wahrnehmung überfordert und der Betrachter
ignorant gegenüber Bilder wird.

Ein Hauptschwerpunkt dieser Arbeit liegt darin, die ästhe-tische Konzeption virtueller Bildräume, ihre historische Entwicklung, mit ihren Brüchen, durch verschiedener Darstel-lungstechniken zu verfolgen. Dieser verlief zunächst über
die Tradition bildlicher Illusionsräume der Renaissance
und Mündet in dem Aufkommen multisensorischer interaktiver Erfahrungsräume der computergenerierten Virtuellen Welten unserer Generation. Die Analyse zeigt das offensichtliche streben nach maximaler Illusion mit den verfügbaren technischen Mitteln ihrer Zeit. Dabei wird insbesondere auf Techniken der Distanzierung und Verfremdung zur Schaffung von Räumlichkeit und Tiefe auf der Bildfläche eingegangen.

Parallel und im Anschluss zum Theoretischen Teil sind zudem visuelle Versuche entstanden, die versuchen durch subtile Bildeingriffe das Bild zu verfremden und Räumlichkeit zu erzeugen um dem Betrachter Spielraum zur Eigeninterpretation zu geben. Aufbauend auf vielschichtige nicht eindeutige Bildsituationen wären neue Wahrnehmungs-freiräume möglich.

 

 

Bachelorarbeit, Fotografien und Layout von Carla Theurer.

198 x 297 mm / 152 Seiten. Winter 2015–2016.

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